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Friday, June 8, 2012

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WoW (Words of wisdom the world is waiting for ;-)

I think every lady is beautiful in a specific, individual way. Ok, sometimes it's a long way to find out.

What is a stronger feeling: loving a lady or missing her? Be lucky if you only tried the first. But be prepared, the second will come.

Dating my ex is like picking up my leftovers from my breakfast. Cheers, man!

I am responsible for what I say, but not responsible what you understand, my dear. Do you understand that right? (I hope so)

Adobe After Effects Überblick

Adobe After Effects Kurzvorstellung von Adobe After Effects. Funktionen, die ich oft verwende, und Erfahrungen, die ich gemacht habe.

Vortrag über Adobe After Effects im Rahmen von UTV im neuen Institutsgebäude Universität Wien, Universitätsstraße 7, 1010 Wien.

1 Inhalt


2 Was ist After Effects
3 Struktur
4 Masken
5 3D
5.1 Layer
5.2 Kamera
5.2.1 1-node
5.2.2 2-node
5.2.3 Interessante Parameter
5.2.4 Einsatz
5.3 Lichter
5.4 Effekte
6 Effekte (Beispiele)
6.1 Color Correction
6.1.1 Stimmung vs. Report
6.2 Keying: Bluescreen, Ausschneiden
6.3 Noise & Grain: Add / Remove grain
6.3.1 Remove Grain
6.3.2 Add Grain
6.4 Simulation: Particle world
7 Rotobrush
8 Motion-Tracker
8.1 Tracking (Verfolgen)
8.2 Bildstabilisierung
9 Sonstiges
10 Abschließende Tips
11 Infos

2 Was ist After Effects

aus Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/After_effects

Adobe After Effects ist eine Compositing- und Animationssoftware des Herstellers Adobe Systems. Mit ihr lassen sich Filmaufnahmen mit computergenerierten Bildern und Effekten zusammenfügen. Das Programm ist in seiner Oberfläche und den Features sehr an Adobe Photoshop angelehnt, bietet jedoch eine Zeitleiste und die Möglichkeit, nahezu jeden Parameter durch Schlüsselbilder (keyframes) animieren zu können.
Hauptaufgaben des Programms sind das Bewegen (Animieren) von Clips in einem zwei- oder dreidimensionalen Raum und das Manipulieren von Videos durch Masken oder Effekte. Der Betrachter kann mit Hilfe einer virtuellen Kamera durch einen dreidimensionalen Raum fliegen und dafür künstliche Lichtquellen programmieren. Ziel des Programms ist die Herstellung kurzer, effektlastiger Videos, z. B. Trailer oder von Vorspännen für das Fernsehen bzw. Werbeclips.

Das folgende Video dient der Demonstration wie weit das bearbeitete Material vom Original verfremdet werden kann. Ich einige Effekte eingefügt. Am Anfang das Original, dann eine Überblendung zu dem bearbeiteten Teil.

3 Struktur

Compositions, hierarchisch organisiert, mit Möglichkeit dynamischer Links. Import von Fotos, Audio, Video. In compositions sind Objekte als Layer (Ebenen) definiert.

4 Masken

Layers (Ebenen) können maskiert werden. Diese Masken können einen sichtbaren Bereich definieren (additiv) oder einen Bereich definieren, der nicht sichtbar sein soll (subtraktiv). Die Form der Maske kann mittels Keyframes animiert werden. Die Maskenränder können mit Feather versehen werden (weiche Ränder).

Beispiel:
Die Ränder sollen abgedunkelt werden, um einen "Filmeffekt" zu erzeugen.

Über den Film (hier als Hardcopy dargestellt) lege ich eine schwarze Ebene (Solid / black). Danach erstelle ich eine elliptische Maske, wobei die Randpunkte die Kanten des Films berühren. Die Maske schneidet due Ellipse aus der schwarzen Ebene heraus, die Ränder sind schwarz. Danach änder ich den Wert für Feather auf 40-100 so, dass weiche Ränder entstehen.

5 "3D"

Dreidimensionale Räume virtuell aufbauen, Kamera und Lichter definieren und ggf. animieren.

5.1 Layer

  • Text: Texte können geschrieben werden, Animation möglich
  • Solid: Solide Farbe. Einsatz z.B. für Boden oder Wände
  • Light: Lichter können definiert werden
  • Camera: Virtuelle Kamera
  • Null object: Steuerebene, per se ohne Eigenschaften
  • Shape layer: Shape (Ellipse, Rechteck,…) kann gezeichnet werden
  • Adjustment layer: Einstellungsebene für Effekte
  • Adobe Photoshop file: PSD in After Effects einbinden

3 Lichter, eine Kamera, ein Audio-File und mehrere Fotos im 3D-Raum positioniert.

Beispiel eines 3D-Raums mit Wänden und Lichtern. Die Kamera fährt durch das Labyrinth. Am Ende ändern die Lichter die Farbe.

5.2 Kamera

Es stehen zwei Kameraarten zur Verfügung.

5.2.1 1-node

Position, Ausrichtung gem x-,y-,z-Richtung

Bei Bewegung der Kamera ändert sich die Position, nicht die Winkel der Ausrichtung

5.2.2 2-node

Position, Ausrichtung auf Point of interest

Bei Bewegung der Kamera richtet sich die Kamera immer automatisch auf den Point-of-interest aus.

5.2.3 Interessante Parameter

  • Blende – numerischer Wert ohne Bezug zu relen Blendenwerten wie 2.8 oder 8.0. Hat keinen Einfluß auf die Helligkeit, beeinflußt aber die Schärfe von Ebenen. Wie in der Fotografie: je kleiner die Blende, desto kleiner der Schärfebereich
  • Tiefenschärfe – Abstand von Kamera und Schärfebereich
  • Weichzeichner – wie stark Ebenen außerhalb des Schärfebereichs weichgezeichnet werden
Mit diesen Parametern kann man Tiefenschärfe simulieren.
  • Zoom – Vergrößerung
Interessanter Effekt bei gleichzeitigem Ändern von Zoom und Kameraposition, nämlich Heinzoomen und Entfernung zum Motiv vergrößern, (bei ungefähr gleichem Bildausschnitt).
Beispiel in meinem Video „Online Chat Romance“ bei 0:52


Die anderen Parameter wie Winkel oder Filmgröße ändere ich nie.

5.2.4 Einsatz

1-node-Kamera: entspricht einer Handycam. Die Bewegung ist leicht zu programmieren
2-node-Kamera: wenn mit der Kamera eine Bewegung ausgeführt werden soll und unter allen Umständen das gewünschte Motiv in der Bildmitte angezeigt werden soll, etwa eine Diskussionsrunde.

5.3 Lichter

Es gibt 4 Arten von Lichtquellen. Mit diesen können Lichtquellen nachgebildet werden.
  • Spot: Scheinwerfer
  • Parallell: Parallell einfallendes Licht wie z.B von der Sonne
  • Ambient: diffuses Licht, wirft keine Schatten, Einsatz als Basis-Licht
  • Point: strahlt von einem Punkt Licht in alle Richtungen wie z.B. von einer Kerze oder Glühbirne
Bei jeder Lichtquelle kann eingestellt werden:
  • Farbe des Lichts
  • Intensität, also Helligkeit
  • Schatten mit Schattentiefe (Dunkelheit) und Schattenrand (hart / weich)
  • Lichtabfall mit Radius und Distanz
  • Lichtkegel und Kegelrand (hart / weich) – nur bei Spot
Ausgangspunkt ist bei mir oft ein Ambient-Licht um die Szene zu erhellen und dazu noch Spots um Akzente zu setzen.

In den Ebenen müssen die Parameter „Accept lights“(durch Lichtquellen beinflußbar), „Accept shadows“ (Schatten können empfangen werden, normalerweise ja, Nebel oder Wolken z.B. nicht) und „Cast shadows“ (wirft Schatten) bearbeitet werden.

Beispiel für Lichter. Erst wird die Szene mit Ambient erhellt. Danach drehen sich Spot und Parallel. Die Auswirkungen auf den Schattenwurf sind durch drei im Raum fixierte Platten vor der Wand ersichtlich. Das letzte Licht ist Point, dessen Drehung nicht bewirkt, die Bewegung jedoch ist an den Schatten ersichtlich.

 

5.4 Effekte

Es gibt eine Reihe von Adobe gelieferter Effekte, es gibt ein großes kommerzielles Angebot an Effekten.


Interessante Effekte:
  • Audio: Delay (Echo), Reverb (Hall), EQ (Frequenzbänder anheben oder absenken), leider kein Kompressor
  • Blur & Sharpen: Gaussian Blur, Unsharp Mask
  • Color Correction: Gamma, Curves, Hue, Saturation, Tritone
  • Keying: Bluescreen, Ausschneiden
  • Noise & Grain: Add / Remove grain
  • Simulation: Particle world

6 Effekte (Beispiele)

6.1 Color Correction

Änderung von
  • Brightness - Helligkeit
  • Gamma (Bild heller oder dünkler machen)
  • Curves (wie bei Photoshop Dynamik bearbeiten)
  • Saturation (Farbsättigung, nicht immer ist mehr Farben schön, manchmal kann weniger Farben interessant sein)


  • Hue (Farbverschiebung z.B blau>lila>rot>gelb>grün>blau; Einsatz in z.B. Popart und Traumsequenzen)

  • Tritone (Addieren einer jeweils anderen Farbe zu hellen, mittleren und dunklen Bereichen) Einsatz zum Erzeugen oder Verstärken von Stimmungen. Ähnliches Werkzeug Three-way Color Corrector in Premiere (und Final Cut), jedoch dort wesentlich komfortabler mit mehr Möglichkeiten.
Beispiel:
Erst wird mit Saturation, Gamma und Curves das Material aufgebessert. Die Szene wirkt freundlicher und wärmer. Danach wird mit Tritone die Farbe Cyan in den Mittenbereichen zugefügt, wodurch ein kalter Eindruck entsteht.


6.1.1 Stimmung vs. Report

Hardcore-Reporter lehnen den Einsatz von Effekten ab. Ich bin der Meinung, Stimmung ist wichtig.

6.2 Keying: Bluescreen, Ausschneiden

Einheitlicher Hintergrund, dessen Farben nicht im Vordergrund / Motiv vorkommen dürfen. Probleme beim Ausleuchten des Hintergrunds. Tipp: mit Gamma / Helligkeit / Hue / Saturation arbeiten, Alpha-Maske errechnen und diese dann mit dem Video kombinieren.


Einsatz bei kontrastreichem Hintergrund z.B. heller, einfärbiger Himmel.
Aufpassen mit Shutter-speed wegen unscharfer Bereiche im Motiv, wo das Motiv mit dem Hintergrund verschmilzt.

Beispiel:
Das Ausgangsmaterial ist eine Figur vor einer grünen Wand. Das Grün wird mittels Keying entfernt. Die Kamera zoomt nahe heran. Dann wird eine grüne Wand aufgezogen und man erkennt die Lücken und Fehler, welche auch im Schatten deutlich zu erkennen sind.


6.3 Noise & Grain: Add / Remove grain

6.3.1 Remove Grain

Enfernt Artefakte und Rauschen. Zeichnet Bildbereiche weich, erkennt jedoch harte Kanten und Übergänge. Einsatz zur Aufbesserung bei etwas zu dunklen Aufnahmen sowie zur Verschönerung von Personen (wie virtuelles Schminken) Übertrieben eingesetzt sieht das Fotomodell aus wie eine Wasserleiche: total weiche, Konturlose Gesichtszüge mit hartem Übergang zu Augen, Augenbraun und Lippen.
Kommerzielle Plugins verfügbar.

6.3.2 Add Grain

Rauschen hinzufügen.
Einsatz als Stilmittel bei Old-Film-Effekt (kommerzielle Plugins leisten mehr wie etwa Haare und Staubpartikel generieren, Lichtflackern, grobe Körnung, Sepiatönung, Filmfehler)
Einsatz auch bei Computer-generierten Objekten, deren Oberfläche perfekt erscheint. Rauschen hinzufügen um Sterilität dieses Objekts zu mildern.

Beispiel:
Das Ausgangsmaterial wurde 200% vergrößert, um ein sehr pixeliges Bild zu erhalten. Dann wurde mit Remove Grain das Rauschen entfernt. Danach wird Rauschen hinzugefügt. Um den Old-Film-Effkt zu verstärken wurde noch mit Tritone die Farbe Braun hinzugefügt.

6.4 Simulation: Particle world

Particle können generiert werden. Dies können z.B. Sterne, Linien oder Würfel sein. Die physikalischen Eigenschaften wie Größe, Beschleunigung, Farbe, Lebensdauer u.v.m. können gesetzt werden.
Einsatzbeispiele: Einsatz zum Generieren von Wolken, Sternspucker oder Explosionen. Ein Springbrunnen wirft die Partikel mit hoher Beschleunigung, heraus, ein überquellender Kochtopf mit geringerer Beschleunigung. Metallstücke fallen schneller zu Boden als etwa kleine Rauchpartikel. Sternspucker emittieren kleine Sterne, die mit der Zeit auf Größe Null schrumpfen. Diese können eine weiße Anfangsfarbe haben, dann zu blau wechseln.
Kommerzielle Plugins sind besser bzw. haben brauchbare Presets (Voreinstellungen).

Beispiel:
In diesem Beispiel erscheinen aus dem Hals der Gitarre der Musikerin erst Sterne mit kurzer Lebensdauer, danach Eiswürfel. Der Emmissionspunkt wurde übrigens mit Motion Tracker ermittelt und auf die Particle-Ebene aufgeprägt.

7 Rotobrush

Markieren eines Bereichs ähnlich dem Schnellauswahlwerkzeug in Photoshop. After Effects folgt dem markierten Objekt und schneidet das Motiv vom Rest des Bildes, z.B. dem Hintergrund, aus. Dieser Hintergrund ist dann transparent / nicht sichtbar. Geringe Änderungen der Form des Motivs sind problemlos. Bei massiven Änderungen des Motivs muß nachgearbeitet werden. Besonders weit auslaufende Handbewegungen sind ein Problem für die automatische Erkennung.

Vorteil gegenüber Keying: Weniger Problem mit Ausleuchten, markiertes Objekt hat keine „Löcher“. Aufpassen mit Shutter-speed wegen unscharfer Bereiche im Motiv, wo das Motiv mit dem Hintergrund verschmilzt.

Beispiel:
Die gleiche Szene wie bei Video „Keying“, diesmal jedoch ist die Figur mit Rotobrush markiert und ausgeschnitten. Die Kamera zoomt wider nahe heran und es sind keine Lücken bei der Figur zu erkennen.


8 Motion-Tracker

Einsatz zum Verfolgen eines Objekts oder Bildstabilisierung.

8.1 Tracking (Verfolgen)

inklusive Zoom ist möglich. Beispiel:
jemandem einen Hut aufsetzen, dieser Hut bewegt sich mit dem Kopf.

Beispiel:
In diesem Beispiel verfolge ich den Kopf der Gitarristin. Der Kreis folgt der Bewegung des Kopfes. Die draufgesetzte Schrift ist verknüpft im dem Kreis und verfolgt jede dessen Bewegung.


8.2 Bildstabilisierung

Markieren eines Musters in einem Bereich, After Effects verfolgt das Muster.


Beispiel:
Nach der Einleitung des Moderators, was übrigens im 3D-Raum mittels After Effects erstellt ist, folgen Szenen mit der Band, wo der Effekt demonstriert wird.

Die Aufnahme der Band habe ich mit (wackeliger) Handkamera gedreht. Einsatz der Bildstabilisierung als Stilmittel, wobei die Ränder ersichtlich sind. Es entsteht der Eindruck als würde die Szene durch einen viereckigen Ausschnitt beobachtet werden, wobei das Bild stabilisiert ist, die Ränder bewegen sich.

Hier kann man den Effekt gut beobachten. Üblicherweise wird man die Ränder entfernen und so den Eindruck einer ruhigen Stativaufnahme erzielen. Unding-Video




9 Sonstiges

  • Funktion wiggle(freq;amp) - random shake freq/sec mit Amplitude amp Einsatz zum “Schütteln” der Kamera um Handkamera zu simulieren, Flackern von Licht
  • Link von Parametern - z.B. Bewegung eines Objekts steuert andere Objekte. Einsatz z.B. bei einem Raumschiff bestehend aus mehreren Objekten; Steuerebene animiert mehrere Ebenen, die das Raumschiff darstellen. Das bedeutet, dass alle Ebenen der Raumschiffteile die Bewegung der Steuerebene nachvollziehen. Für die Bewegung des Raumschiffs wird nur die Steuerebene animiert.

10 Abschließende Tips

  • Objekte im Projekt in Ordnern organisiert ablegen, das erleichtert die Übersicht
  • Mit untergeordneten Kompositionen arbeiten, nicht alles in einem einzigen Projekt. Das erleichtert das Bearbeiten einzelner Sequenzen, verschafft Überblick und erleichtert das Austauschen von Placeholdern.
  • Immer wieder mit SAVE die Arbeit sichern wegen Absturzgefahr. Oder Auto-Save enable
  • Dynamic Link zu Premiere-Projekt möglich. Das Premiere-Projekt muß nicht herausgerechnet (gerendert) werden, um dieses danach im After Effects bearbeiten zu können. Änderungen in Premiere wirken sich (nach SAVE im Premiere) sofort (online) im After Effects aus.
  • Eher die englische Version anstatt der deutschen Version installieren, da viele Tutorials und User-Foren in englisch sind. Das erleichtert die Zuordnung von beschriebenen Befehlen und Techniken.

11 Infos

Abgesehen von einer Unmenge an Websites zum Thema After Effects:

Twitter http://www.twitter.com/viennacc

Postings zum Thema Video&Musikproduktion, Fotografie, Fokus auf know how und Tutorials, meist englisch

Blog http://viennacc.blogspot.com/

Vor allem Links zum Thema Video&Musikproduktion, Fotografie, Fokus auf know how und Tutorials, meist englisch