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Friday, June 1, 2012

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WoW (Words of wisdom the world is waiting for ;-)Everybody has attitudes and more or less bad habits. That's human. Accept it or ignore it - or love it (hey, isn't that a way?)
Sometimes I get up in the morning greeting the mirror "how are you gonna change the world today?". Sometimes I only say "hi, buddy!"

EP Release der "Drawn Daggers" im local

Die Band "Drawn Daggers" hat ins Lokal "local" zur Präsentation der neuen EP "Limelight" geladen.



Als Vorband waren "White Plastic Tape", genauer geschrieben "wHITE pLASTIC tAPE", engagiert. Nach zaghaftem Anfang schöpft die Band Steigerungspotential aus.
Das Highlight der Bühnenshow war jedoch ein Fotograf, der vor und auf der Bühne herumwuselt und sich sogar auf die Bühne legt. Alles für den ultimativen Shot. Ich bin nicht sicher, ob er als Showeinlage engagiert ist oder tatsächlich als Fotograf arbeitet. Ich will zweiteres annehmen. Wozu also Fotos aus dem Auditorium machen, wenn diese einem Vergleich mit Stageviews nicht standhalten würden. Schlagzeug, Bass und Gitarre wurden von rockigen Ausritten immer wieder zurückgeholt von einem beruhigenden Saxofon. Als bei einem Song ein Synthesizer aus der PC-Konserve zum Einsatz kam, da verfehlte der Gitarrist um einen Viertelschlag den Einsatz. Macht nichts, das ist live. Das Publikum akzeptiert einen zweiten Versuch.





"Drawn Daggers" spielen mitreissend auf Gitarren wie gezückten Dolchen. Sie haben einen etwas agressiveren Bühnenschmäh als die Vorband und fordern Applaus, wo ihnen Applaus notwendig scheint. Eine Band in der klassischen Besetzung Drums, Bass und zwei Gitarren. Damit ist der Musikstil vorgegeben: Gitarrenrock. Es gibt jedoch auch eine Nummer mit Synthesizer. Ein bisschen experimentieren ist angesagt bei "Rainbow". Schöner Song, einfaches Arrangement und doch mit einem Kick.

Die beiden Gitarristen Tobias und Daniel sind übrigens Brüder und trotz sehr deutsch klingendem Namen geborene Schweden. Die Vorbilder waren auf dem Gitarrengurt von Sänger Tobias Hämmerle abgebildet: John, Paul, George und Ringo. Die Pilzkopf-Affinität ist schnell erklärt. War doch für die Brüder "A hard days night" ein Schlüsselerlebnis und Weckruf wie für viele junge Musikschaffende. Bei einigen Nummern kam tatsächlich Starclub-Feeling auf.

In Zeiten der Post-Emanzipation sind Bands mit Selbstverständlichkeit geschlechtlich durchgemischt und weibliche Bandmitglieder (ich verkneif mir mal das vertrottelte Binnen-I) gleichberechtigt integriert. In diesem Fall spielt Katharina Szirota am Bass. Und um niemanden grundlos zu übergehen sei noch Jan Cerveny an der Schiessbude genannt.

Tanzbar, unkompliziert und offensichtlich begeistert. Auch diese Band experimentiert wei bereits erwähnt mit Synthie-Klängen aus der PC-Konserve, eine Ergänzung zu purem Gitarrenrock. Die Show ist besser als die der Vorband. Und der Funke des Bewegungsdrangs springt über auf das Publikum.
Die nummern der EP "Limelight" spielte die Band ebenfalls. Die Songs wurden in Österreich im 'Concrete-Studio aufgenommen, abgemischt in Seattle.

Zwei Nummern als Zugabe waren "überhaupt nicht geplant" und "völlig überraschend". Und dann folgte noch eine Zugabe. Was sein muß, muß nun mal sein.



Aufruhr vor der Bühne

ein wenig Starclub-Feeling

Tanz, Baby, tanz was du kannst




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